Dr.Web hat verseuchte GitHub-Projekte entdeckt, die sich als Werkzeuge für Pentester tarnen. Der Schadcode steckt in Visual-Studio-, Python- und Go-Dateien und installiert Backdoor, Clipper und Infostealer.
Laut Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht hielt Alphabet Ende September knapp drei Millionen Qualcomm-Aktien. Eingetragen ist die Position bei der Wagniskapitaltochter GV, während Qualcomm mit Dragonfly-CPUs und KI-Beschleunigern ins Rechenzentrum drängt.
Microsoft hat die Codeausführungslücke in Paint für Windows 11 schon am Oktober-Patchday gemeldet. Die korrigierte Version 11.2609.401.0 ist aber erst jetzt im Microsoft Store angekommen. Admins müssen jede Paint-Kopie selbst prüfen.
Über vier verkettete Lücken in Plex Media Server sind offenbar NAS-Systeme von QNAP-Kunden übernommen worden. Wer Plex mit alter Version aus dem Internet erreichbar betrieben hat, soll von einem Einbruch ausgehen – nicht nur auf QNAP-Geräten.
IO Interactive bietet den Einstieg in sein Bond-Spiel gratis an: Das Starter-Paket enthält die Auftaktmission in Island und läuft auf PC und Xbox Series X|S, die PS5 folgt am 10. November. Der Fortschritt lässt sich in die Vollversion übernehmen.
Nicht nur die Chipfertigung bremst den Nachschub an KI-Beschleunigern, sondern zunehmend das Packaging. Wir erklären Interposer, CoWoS, HBM, Hybrid Bonding und Panel-Level-Packaging – und wer gerade Milliarden investiert.
Auf Linux-Systemen mit musl und ohne PAM akzeptierte sshd bei Konten ohne Passwort jedes Passwort mit mehr als 256 Zeichen. Betroffen ist vor allem Alpine Linux, OpenSSH 10.6p2 und Alpine-Updates schließen die Lücke.
Der Finanzinvestor Silver Lake und Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF sollen laut Reuters bei Unity wegen einer Übernahme vorgefühlt haben. Im Raum stand eine Bewertung von rund 25 Milliarden US-Dollar, entschieden ist nichts.
CISA, FBI und drei US-Ministerien warnen vor Angriffen auf Kühl- und Kühlketten-Überwachungssysteme. In Europa haben Unbekannte seit Oktober Hunderte Supermärkte getroffen, auch in Deutschland.
OpenAIs neues Sicherheitsmodell soll in Firefox 81 unbekannte schwere Lücken gefunden und für 948 Linux-Kernel-Fehler Root-Exploits gebaut haben. Die Zahlen stammen vom Hersteller, Zugang gibt es nur für geprüfte Kunden.
Ein internes System der Zertifizierungsstelle war nach einer Migration versehentlich aus dem Internet erreichbar. Ein Unbekannter las archivierte Kundendaten, teils mit Ausweiskopien. Zertifikate sind laut DigiCert nicht betroffen.
CVE-2026-98432 steckt seit Linux 4.4 im IPv4-TCP-Code und ist mit CVSS 9.8 bewertet. Server-Distributionen liefern Patches, bei Routern ist die Lage uneinheitlich: MikroTik hat Updates veröffentlicht, andere Hersteller schweigen bislang.