Über einem ausgetrockneten Seebett in Kalifornien hat eine Drohne für die NASA simulierte Mondlandungen geflogen. An Bord: das Landesystem SPLICE, das Gelände kartiert, gefährliche Landeplätze erkennt und selbstständig zu sichereren Stellen ausweicht.
Das NASA-Observatorium Swift ist am 4. November über Nord-Sumatra in die Erdatmosphäre eingetreten. Damit endet eine Mission, die die Erforschung von Gammablitzen geprägt hat. Ein Rettungsversuch mit einem kommerziellen Servicefahrzeug war im Sommer gescheitert.
Am 7. und 9. November sollen die beiden ESCAPADE-Sonden dicht an der Erde vorbeifliegen und dabei ihre Triebwerke zünden. Ein solches Manöver hat laut NASA noch keine Marssonde erfolgreich geflogen – es beendet einen ungewöhnlichen Umweg über den Lagrange-Punkt L2.
Airbus und Thales Alenia Space bauen je zwei zusätzliche Galileo-Satelliten der zweiten Generation. Damit umfasst die G2-Flotte 16 Satelliten, die neuen sollen 2031 geliefert werden. Der erste G2-Start ist für 2028 geplant.
Bevor der ESA-Rover Rosalind Franklin auf dem Mars nach Lebensspuren bohren kann, muss er von seinem Lander herunterfahren. Ein originalgroßes Testmodell hat das in Turin mehr als 20-mal geübt – mit Schräglage, Hindernissen und simulierter Marsschwerkraft.